|
Die von Brot für alle und Partnern herausgegebene Publikation beleuchtet die Hintergründe des Hungers und fordert eine fundamentale Neuorientierung des internationalen Handels und der Investitionsregeln.
The Global Food Challenge - Towards a Human Rights Approach to Trade and Investment Policies
Publikation von Brot für alle, Brot für die Welt, Ecumencial Advocacy Alliance, FIAN, Germanwatch, Heinrich Böll Stiftung, IATP, Dezember 2009 (Englisch)
Im Jahr 2009 stieg die Zahl der Unterernährten Menschen auf eine Milliarde an. Ein Skandal angesichts der Tatsache, dass keine globale Nahrungsmittelknappheit herrscht. Verletzungen des Rechts auf Nahrung sind einer der Hauptgründe für diese Situation.
Die von Brot für alle und Partnern herausgegebene Publikation beleuchtet die Hintergründe des Hungers und fordert eine fundamentale Neuorientierung des internationalen Handels und der Investitionsregeln: Um die Verwirklichung des Rechts auf Nahrung zu gewährleisten, müssen die Menschenrechte über Handelsregeln und Wirtschaftspolitik gestellt werden.
Die Autoren sind renommierte UN-Menschenrechtsexperten, Akademiker und NGO- Vertreter und Vertreterinnen. Sie analysieren die politischen Unstimmigkeiten zwischen Wirtschaft und Menschenrechten. Es werden konkrete Fälle von Menschenrechtsverletzungen aufgezeigt und die aktuellen Herausforderungen erörtert. Die Publikation zeigt ausserdem konkrete Alternativen und Instrumente auf, die zur Verwirklichung des Rechts auf Nahrung beitragen können.
Bestellnummer: g 30094
|