Neue Studie: Konzerne und Menschenrechte

Menschenrechte für Konzerne keine Priorität

Seit mehreren Jahren gilt mit den „Uno-Richtlinien zu Wirtschaft und Menschenrechten" ein neues Regelwerk für international tätige Unternehmen. Es soll die Verantwortung von Konzernen über die Landesgrenzen hinweg sicherstellen, insbesondere beim Einhalten von Menschenrechten. Doch inwieweit werden diese Regeln von Schweizer Konzernen auch wirklich befolgt? Nehmen Konzerne ihre Verantwortung auch im Ausland ernst?

Eine neue Studie von Brot für alle und Fastenopfer geht dem auf den Grund – und liefert ernüchternde Resultate.

Lesen Sie mehr zur Studie auf unserer Kampagnenwebsite »

«Weckruf gegen Hunger und Armut»

Gegen drohenden Kahlschlag bei der Entwicklungs- zusammenarbeit

Zusammen mit 30 Organisationen der Schweizer Zivilgesellschaft fordern wir die National- und Ständeräte auf, nicht auf dem Buckel der Ärmsten zu sparen, sondern 0.7% unseres Nationaleinkommens für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit einzusetzen. Unterstützt wird der «Weckruf gegen Hunger und Armut» von mehr als drei Dutzend prominenten Erstunterzeichnenden aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kirche, Sport, Kultur und Unterhaltung.  

Medienmitteilung vom 30.03.2016 »

Weitere Informationen »


Unternehmen und Menschenrechte

Über 140‘000 Unterschriften für mehr Konzern- verantwortung

Es ist geschafft: Die Konzernverantwortungs- initiative kommt zustande! In knapp einem Jahr hat Brot für alle gemeinsam mit anderen Organisationen 140‘000 Unterschriften gesammelt. Mit über 10‘000 Unterschriften hat Brot für alle einen massgeblichen Beitrag dazu geleistet. 

Es zeigt sich: Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer fordern, dass Schweizer Konzerne, die Menschenrechte und Umwelt auch im Ausland respektieren.

Medienmitteilung vom 17.04.2016 »

Weitere Informationen zur Initiative» 


Medienmitteilung zum Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2015: Wandel, Erfolge und neuer Geschäftsführer

Wandel hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft in einer gerechteren Welt: Gemeinsam mit den Partnerorganisationen im Norden und im Süden hat Brot für alle 2015 an dieser Vision gearbeitet. Mit Erfolg, wie im soeben veröffentlichten Jahresbericht 2015 zu lesen ist.

 

Lesen Sie hier die Medienmitteilung zum Jahresbericht 2015 »

Lesen Sie hier den Jahresbericht 2015 »


Das Magazin zum Lesen und Handeln

"So verändern wir die Welt"

Veränderung braucht einen langen Atem - sei es im Kampf gegen Privatisierung von Saatgut in Guatemala, im Engagement für mehr Konzernverantwortung hier in der Schweiz oder beim Verteidigen der Menschenrechte von Arbeitern im Rohstoffsektor auf den Philippinen.

Die aktuelle Ausgabe des Magazins und des Dossiers von Brot für alle und Fastenopfer zeigen anhand konkreter Beispiele, wie sich Menschen überall auf der Welt gemeinsam engagieren für mehr Gerechtigkeit und Fairness. Und sie erläutern Ansätze, mit welchen wir alle unseren Anteil zu kleinen und grossen Veränderungen beitragen können.

Hier finden Sie das Dossier und das Magazin »


Ökumenische Kampagne

Grosses Engagement für verantwortungs- volle Konzerne

Ein Thema, das interessierte, noch mehr Fastengruppen und viele Unterschriften  – eine erste Bilanz der Ökumenischen Kampagne 2016 von Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein, die gestern Ostersonntag zu Ende ging. 

Medienmitteilung vom 28.03.16 »