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Recht auf Nahrung

Programm

Hunger und Unterernährung sind kein Schicksal, sondern in vielen Fällen die Folge der Verletzung des fundamentalen Rechts auf Nahrung. Betroffen sind hauptsächlich Menschen, die auf dem Land leben und keinen ausreichenden Zugang zu Land, Wasser und Saatgut haben. Im Kampf gegen den Hunger hilft Brot für alle seinen Partnerorganisationen im Süden, das Menschenrecht auf Nahrung und Wasser einzufordern, den Zugang zu Land und anderen Ressourcen (Wasser, Saatgut) zu sichern und Strategien gegen Land und Water Grabbing zu entwickeln.

 

  • Für eine selbstbestimmte Ernährung weltweit
  • Für eine regionale, vielfältige und bäuerliche Landwirtschaft
  • Gegen den Ausverkauf von Land
  • Entwickeln von Strategien im Umgang mit dem Klimawandel

Download: Programmblatt Recht auf Nahrung »

Brot für alle Programm
835.8006

Projekte

Gesamtbudget entwicklungspolitische Aktivitäten und Partnerschaften «Recht auf Nahrung» Fr. 776 000.–

Projektnr.   Gebiet Beschreibung
835.8016EcuadorUmsetzung des Rechts auf Nahrung, Stärkung Bauernrechte, FIAN »

835.8046

Guatemala

Netzwerk für das Recht auf Nahrung »

835.8047weltweitSchutz der Rechte von Bäuerinnen und Bauern, La Via Campesina »
835.8026weltweit

Land Grabbing, lokale Saatgutvielfalt und Bauernrechte , GRAIN »

835.8027weltweit

Anpassung an den Klimawandel »

835.8036HondurasÖkologische Landwirtschaft, Ernährungssouveränität, ANAFAE »
835.8037KeniaMit eigenem Saatgut die Ernährung sichern, Growth Partners Africa »

835.8056

835.8057

Benin

Westafrika / Indonesien

Kampagne gegen Landgrabbing, Synergie Paysanne »

Kampf gegen industrielle Ölpalmplantagen »

835.8070GuatemalaÖkumenische Partnerschaft »
835.8076Sierra LeoneVom Landgrabbing betroffene Gemeinschaften stärken, SiLNoRF »
835.8086Äthiopien

Netzwerk gegen Land Grabbing, ASO »

835.8017weltweitGemeinsam den Klimawandel angehen (Klimatrainings) »