Aktuelles
Projekte
Unsere Projekte im Bereich Recht auf Nahrung finden Sie hier »
Publikationen
Einblick 2/2008: Wege aus der Nahrungsmittelkrise
Herunterladen (PDF, 32 S.)
Bestellen (5.00 CHF)
The Global Food Challenge
Publikation zu den Hintergründen des Hungers Bestellen (8.00 Fr.)
Nahrung als ethische Priorität
Das Menschenrecht auf Nahrung und Wasser - eine ethische Priorität. Herunterladen (PDF, 79 S.)
Hintergründe
Gründe für die Nahrungsmittelkrise
Ein Radiointerview
Auf Fleisch verzichten?
Ein Streitgespräch mit Miges Baumann auf Radio DRS
Recht auf Nahrung: Ein grundlegendes MenschenrechtEines der wichtigsten Menschenrechte ist das Recht auf Nahrung. Im Mittelpunkt stehen der Zugang zur Nahrung und die Möglichkeit der Menschen, sich selbst zu ernähren: durch das Produzieren von Nahrung oder durch angemessen entlöhnte Arbeit, die es ihnen ermöglicht, sich und die Familie zu ernähren. Ernährungssouveränität bedeutet, dass Volksgruppen und Staaten ihre Landwirtschafts- und Ernährungspolitik demokratisch selbst bestimmen können. Um die Ernährung sicher zu stellen, muss die Landwirtschaftspolitik kleinbäuerliche Strukturen fördern und nicht industrielle Agrar-Grossbetriebe. Auch die Hinterfragung der Patentrechte und die Erhaltung der genetischen Vielfalt gehören zu einer gerechten Nahrungspolitik. Die Nahrungsproduktion wird vor der Agrotreibstoff-Industrie geschützt, die lokale und regionale Produktion wird gefördert. Die Landwirtschaftspolitik steht in engem Zusammenhang mit dem Welthandel. Hier muss die Handelspolitik den Bauern im Süden anständige Preise und Schutz vor Dumpingimporten aus dem Norden sichern. Internationale Regeln müssen die unmoralische Spekulation mit Nahrungsmitteln unterbinden. Brot für alle nimmt EinflussDurch die Unterstützung beispielhafter Projekte. Durch politische Lobbyarbeit hier in der Schweiz und durch die Unterstützung der Landlosenbewegungen und der Bäuerinnen-Gemeinschaften vor Ort. Brot für alle setzt sich dafür ein,
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