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Publikationen

«Verminderung der Treibhausgase in der Landwirtschaft – Herausforderungen und Chancen für die Landwirtschaftspolitik»

Ganze Studie (englisch) als pdf
Zusammenfassung (deutsch) als pdf

EinBlick 1/2008: Gerechtigkeit im Klimawandel

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Switzerland’s Fair Share

Klimaverpflichtungen der Schweiz, September 2009.
Zusammenfassung dt (pdf, 4 S.)
Ganze Studie eng (pdf, 61 S.)

 

Recht auf Entwicklung im globalen Haushalt

Der Klimawandel bedroht jene am stärksten, die am wenigsten dazu beigetragen haben: die armen Menschen im Süden der Erdkugel. Das Thema Klimawandel wird damit zu einer Frage der sozialen Gerechtigkeit zwischen Menschen verschiedener Regionen und Generationen. 

Veränderte Wetterbedingungen und häufigere Extremereignisse gefährden die ärmeren Länder viel stärker als uns. Ihr Recht auf Entwicklung ist bedroht. Damit die Auswirkungen des Klimawandels nicht unberechenbare Ausmasse annehmen, darf die globale Temperaturerhöhung 2°C nicht überschreiten

  • Brot für alle hilft den Menschen im Süden, sich an den Klimawandel anzupassen. Sie werden darin bestärkt, ihre Rechte einzufordern, damit ihre Regierungen sich an den internationalen Verhandlungen für das Recht auf Entwicklung im „globalen Treibhaus“ einsetzen. Der Spezialfonds „Klima und Entwicklung“ ist ein Mittel dazu.

  • In der Schweiz sensibilisiert Brot für alle Kirchgemeinden und Einzelpersonen für die „Gerechtigkeit im Klimawandel“. Der CO2-Rechner und der Leitfaden für Kirchgemeinden sind Arbeitsinstrumente, mit denen die Verantwortlichen den Energiekonsum ihrer Gemeinde messen und vergleichen und so die nötigen Sanierungsmassnahmen einleiten können.

Öffentlich Druck machen

Im Rahmen der ökumenischen Kampagne 2009 zu "Gerechtigkeit im Klimawandel" haben Brot für alle und Fastenopfer die Schweizer Regierung mit einer Petition dazu aufgefordert, konkrete Klimaverpflichtungen einzugehen und sich auf internationaler Ebene für ein faires Klimaabkommen einzusetzen (Siehe Publikationen).

Brot für alle arbeitet eng mit anderen Organisationen zusammen und nimmt so auch auf internationaler Ebene Einfluss, damit das „Recht auf Entwicklung im globalen Treibhaus“ (Greenhouse Development Rights) Eingang in die internationalen Klimaverhandlungen findet.
Mehr zu den
Greenhouse Development Rights (PDF 14 S.)