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27.05.10
Europäisches Statement zur Reduktion von 30 Prozent Treibhausgasemissionen bis 2020 soll in die Tat umgesetzt werden
Mehr »27.05.10
Totalrevision des CO2-Gesetzes - Nationalrat soll sich für fortschrittliche Klimapolitik einsetzen
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EinBlick 1/2008: Gerechtigkeit im Klimawandel
Zahlen und Fakten zur Klimaerwärmung. Die gerechte Aufteilung von Rechten und Pflichten.Als PDF
Switzerland’s Fair Share
Studie von Brot für alle und Fastenopfer zu den Klimaverpflichtungen der Schweiz, September 2009.
Zusammenfassung dt (PDF, 4 S.)
Ganze Studie eng (PDF, 61 S.)
Recht auf Entwicklung im globalen HaushaltDer Klimawandel bedroht jene am stärksten, die am wenigsten dazu beigetragen haben: die armen Menschen im Süden der Erdkugel. Das Thema Klimawandel wird damit zu einer Frage der sozialen Gerechtigkeit zwischen Menschen verschiedener Regionen und Generationen. Veränderte Wetterbedingungen und häufigere Extremereignisse gefährden die ärmeren Länder viel stärker als uns. Ihr Recht auf Entwicklung ist bedroht. Damit die Auswirkungen des Klimawandels nicht unberechenbare Ausmasse annehmen, darf die globale Temperaturerhöhung 2°C nicht überschreiten
Öffentlich Druck machenIm Rahmen der ökumenischen Kampagne 2009 zu "Gerechtigkeit im Klimawandel" haben Brot für alle und Fastenopfer die Schweizer Regierung mit einer Petition dazu aufgefordert, konkrete Klimaverpflichtungen einzugehen und sich auf internationaler Ebene für ein faires Klimaabkommen einzusetzen (Siehe Publikationen). Brot für alle arbeitet eng mit anderen Organisationen zusammen und nimmt so auch auf internationaler Ebene Einfluss, damit das „Recht auf Entwicklung im globalen Treibhaus“ (Greenhouse Development Rights) Eingang in die internationalen Klimaverhandlungen findet. |


