Das sagen Schüler/innen
"Ich kann jetzt auch ausserhalb der Schule mit meinen Freunden über Korruption sprechen. Beim ersten Mal konnten sie es nicht verstehen und akzeptieren, aber mit der Zeit konnte ich sie überzeugen."
"Korruption beginnt bei jedem einzelnen. Wenn wir in die nächste Schulstufe übertreten, können wir unsere Mitschüler aufklären."
"Beim 'mock parliament' hatten wir eine Mehrheitspartei und eine Opposition, die ein Gesetz gegen Korruption eingebracht hatte. Nach vielem Debattieren wurde das Gesetz angenommen und an den Präsidenten überstellt."
Saubere Schulen in WestafrikaGanze Völker leiden unter Korruption, ein Phänomen, das alle Schichten der Gesellschaft wie ein Gift durchdringt. Brot für alle nimmt mit dem Thema Korruptionsbekämpfung seit vielen Jahren ein heisses Eisen in die Hand. Korruption kann mittels Sensibilisierung, Verhaltenskodizes und erhöhter Transparenz angegangen werden. Das Antikorruptionprogramm in Westafrikanischen SchulenMit der Kampagne für korruptionsfreie Schulen in Westafrika wurde im Jahr 2002 das Antikorruptionsprogramm gestartet. Die Kampagne fördert die Bewusstseinsbildung der Jugendlichen und wirkt sich nach und nach in der breiten Öffentlichkeit aus. Die Zahlen in Südnigeria und Ghana sind eindrücklich: 271 Schulen mit 610'000 SchülerInnen werden davon erfasst. Reportage (PDF) Internationale TransparenzBrot für alle unterstützt zudem die Schweizer Sektion der globalen Organisation Transparency International (TI). Zusammen mit TI-Schweiz werden Schweizer NGOs, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, auf die Korruptionsproblematik aufmerksam gemacht. www.transarency.ch
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