Hintergründe

Ähren abreissen - eine theologische Reflexion zum entwicklungspolitischen Engagement. Dokument (pdf, 2 S) »

Werkhefte

Werk- und Meditationshefte aus den ökumenischen Kampagnen der letzten Jahre. Mehr »

Gebet und Aktion

Christinnen und Christen bekennen mit ihrem Glauben, dass allen Menschen und jedem Geschöpf Gottes eine unverlierbare Würde zukommt. Brot für alle steht dafür ein, dass dieser Glaube in ein verbindliches Engagement für die Menschenrechte und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen mündet.

Brot für alle fördert Veränderungen in der realen Wirtschaft, in der Politik, im täglichen Leben. Dafür braucht es Anwaltschaft für die Armen, Organisationsbildung, politisches Lobbying. Darin sind sich viele Entwicklungsorganisationen einig. Als kirchliches Werk sieht Brot für alle darüber hinaus in der Spiritualität eine Quelle der Kraft als Grundlage für befreiende Veränderungen.

Besinnung als Kraftquelle

Die Veränderungen, die wir im Süden bewirken möchten, beginnen bei uns selbst, - in unserem Denken, Fühlen und Handeln. Eigene Bildungs- und Lernprozesse schaffen Bewusstsein und erschliessen globale Zusammenhänge. Angesichts der weltweiten Ungerechtigkeit und dem Wunsch, etwas dagegen zu tun, ist es wichtig, sich selbst nicht zu vergessen. Besinnung, Meditation und Gebet können uns stärken und uns zum Teil eines grösseren Ganzen werden lassen.

Die befreiende Spiritualität findet ihren Ausdruck in den Materialien der ökumenischen Kampagne, insbesondere im Werkheft Liturgie und den Materialien für Besinnung und Meditation.